Gymnasium und Realgymnasium

Gottschalkgasse 21, 1110 Wien

 

Rom - Reise der 8B

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Große Freude macht sich am 11. September 2018 in der 8B breit. Der Grund dafür ist der Flug, der die Gruppe nach Rom bringen wird!

Abends landet die Gruppe, begleitet von Prof. Ledermann und Prof. Giffinger, in Rom und begibt sich in ihr Quartier im römischen Stadtteil Trastevere. Viel Zeit um die Stadt zu erforschen bleibt nicht, schleunigst werden alle auf ihre Zimmer geschickt, um Energie für den morgigen Tag zu tanken.

Und diese Energie ist auch notwendig! Denn am nächsten Tag besuchen die Schüler/innen einige Sehenswürdigkeiten. Zuerst begibt sich die Truppe in die Galleria Borghese, wo sie verschiedenste Skulpturen, Gemälde, Reliefs und Mosaike bewundert. Sagen werden besprochen, und der eine oder andere Lateiner findet ein Gemälde wieder, dessen Hintergrundgeschichte einst im Unterricht übersetzt worden ist. Dann geht es schon weiter in die erste von noch unzählig folgenden Basiliken, nämlich in die Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern, die dem heiligen Paulus geweiht ist.

Als nächstes stehen die Caracalla-Thermen auf dem Plan, und bei der herrschenden Hitze wünscht sich so mancher, die Bäder, die einst von den Römern erbaut worden sind, stünden noch immer in ihrer vollen Pracht da. Aber auch wenn es dort nun weder Bäder, noch Sportplätze, noch Bibliotheken gibt, wird die Zeit dennoch ausgiebig genossen. Und ein kleiner Brunnen schenkt etwas Abkühlung. Trotz des sehr warmen Wetters wird es plötzlich ganz kühl. Warum? Weil die Truppe die Domitilla-Katakomben aufsucht, wo sie einen Blick in die alte Baukunst der Römer erhaschen kann. Eine Führung mit einem unterhaltsamen Reiseleiter macht den Besuch in den Grabkammern unvergesslich.

Nach einem lang ersehnten Abendessen steht es den Schülern/innen frei, ob sie sich im Quartier ausruhen oder einen Abendspaziergang unternehmen wollen. Im Rahmen dieses Spaziergangs sieht ein Teil der Gruppe das berühmte Kolosseum und andere Sehenswürdigkeiten bei Nacht in wunderschönem Licht. Aber auch für sie neigt sich der Tag früher oder später dem Ende zu.

Am nächsten Morgen besucht die Gruppe zuallererst das Kolosseum und sieht das weltbekannte Amphitheater von innen. Hier wird den Lateinern die große Freude zuteil, einen lateinischen Text zur Geschichte des Prachtbaus zu übersetzen. Nach getaner Arbeit geht es weiter zum Forum Romanum, dem ehemaligen Marktplatz der Römer, der auch viele politische Gebäude wie das Rathaus beherbergte.

Nun heißt es: Bergauf! Die Gruppe erklimmt den Palatin, einen von Roms sieben Hügeln, und nähert sich anschließend der Patriarchalbasilika „Santa Maria Maggiore“. Danach sehen die Schüler/innen die Ketten des Petrus in „San Pietro in Vincoli“. Und erneut geht die Gruppe hoch hinauf! Diesmal an die Spitze der „Schreibmaschine“ bzw. des Nationaldenkmals für Viktor Emmanuel II. Der Ausblick über Rom ist für die Truppe dabei überwältigend. Darauf folgt ein gemeinsames Abendessen, andas sich ein optionaler Abendspaziergang durch die Innenstadt anschließt.

Der dritte Tag wird mit einem Besuch in der Patriarchalbasilika „San Giovanni in Laterano“ gestartet. Daraufhin folgt die Besichtigung der „Scala Santa“, der Heiligen Treppe, auf der Jesus gegangen sein soll. Auch Santa Maria dell´ Anima, die deutsche katholische Nationalkirche,wird von der Gruppe bestaunt. Das Heiligtum aller Gottheiten, das Pantheon, wirkt durch seine Größe überwältigend auf die Schulgruppe.

Nach dem Betreten zahlreicher Sehenswürdigkeiten verbringt die Truppe nun etwas mehr Zeit an der frischen Luft. Sie spaziert zur Piazza Navona und schlendert am Trevi-Brunnen vorbei. Freiwillige können danach noch einen kleinen Abstecher in die Kirche „San Luigi die Franchesi“ wagen und einige Caravaggio-Gemälde bestaunen. Vor dem Abendessen wird nur mehr die Kirche Sant´Agostino in Campo Marzio besichtigt.

Abends geht eine kleine Gruppe wieder auf Erkundungsfahrt durch die Altstadt. Sie passieren den Trevi-Brunnen und spazieren auf der Piazza Navona. Auch für ein köstliches Eis bleibt trotz dichtem Plan Zeit.

Am letzten Tag bricht die Gruppe zum Petersdom und den Vatikanischen Museen auf. Unzählige Stufen muss sie erklimmen, um schließlich die wunderschöne Aussicht auf den Vatikan genießen zu können. Dann heißt es: Wieder hinunter! Denn nachdem der Petersdom von innen betrachtet worden ist, zieht die Truppe weiter in die Vatikanischen Museen. Dabei schafft sie es trotz zahlreichem Gedränge, einen Blick auf die Sixtinische Kapelle zu erhaschen.

Anschließend folgt leider keine Sehenswürdigkeit mehr, es wird nämlich Zeit, die Koffer zu holen und sich zum Flughafen zu begeben. Zwar ist die Freude, wieder nach Hause zu fahren, auch groß, aber dennoch wären ein paar Tage länger in Rom auch nett gewesen.


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